Pebio Redaktion · Zuletzt aktualisiert: 31. Oktober 2026

HR Business Partner

Was beschäftigt dich?

Gehalt: Was Beschäftigte verdienen

Ist-Gehalt (BA-Entgeltatlas), kein Tarif. Medianentgelt sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter, Teilzeit ist nicht enthalten. Das Gehalt in deinem Vertrag kann abweichen.

Median pro Monat (brutto)

7.983 €

  • Region: Deutschland
  • Gilt für die Berufsgruppe KldB 71594 Diese Berufsgattung umfasst mehrere Berufe, nicht nur diesen einen.
  • Importstand: Oktober 2026
  • Bezugszeitraum der Zahl: im Datensatz nicht angegeben
  • Fallzahl und Veröffentlichungsgrenze nennt die Quelle.

Quelle: BA-Entgeltatlas

Mehr zur Zahl

Untergrenzen sind kein Ist-Gehalt und stehen im Abschnitt Tarif.

Eigene Rechnung: Stundenwert

Rechne dein Monatsbrutto auf einen Stundenwert um. Das ist eine Rechnung aus deinen Eingaben, kein Vergleich mit dem Median. Nichts davon wird gespeichert.

Tarif und Untergrenzen

Das gilt mindestens, wenn die genannte Geltung auf dein Arbeitsverhältnis zutrifft. Das ist keine Rechtsauskunft.

Zur gesetzlichen Vergütung nach dem BGB liegt für diesen Beruf noch keine geprüfte Aussage vor.

Gesetzlicher Mindestlohn

  • Gesetzlich

    13,90 € pro Stunde

    gültig ab 2026-01-01, bis 2026-12-31

    § 1 Nr. 1 MiLoV5: „ab 1. Januar 2026 13,90 Euro brutto je Zeitstunde“

Quelle: Fünfte Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns (MiLoV5), BGBl. 2025 I Nr. 268; kein Außerkrafttreten — das Ende des Werts 2026 folgt aus dem Folgewert in § 1 Nr. 2 · Stand 2026-10-27

Kommende Sätze (1)
  • Gesetzlich

    14,60 € pro Stunde

    gültig ab 2027-01-01 · künftig

    § 1 Nr. 2 MiLoV5: „ab 1. Januar 2027 14,60 Euro brutto je Zeitstunde“

Quelle: Fünfte Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns (MiLoV5), BGBl. 2025 I Nr. 268; kein Außerkrafttreten — das Ende des Werts 2026 folgt aus dem Folgewert in § 1 Nr. 2 · Stand 2026-10-27

Begriffe erklärt
Allgemeinverbindlicher Tarifvertrag (AVE)
Ein Tarifvertrag, den das Arbeitsministerium für alle Betriebe einer Branche verbindlich erklärt hat – auch ohne Tarifbindung.
Manteltarifvertrag
Regelt die allgemeinen Arbeitsbedingungen wie Arbeitszeit, Urlaub und Kündigungsfristen, nicht die Höhe des Entgelts.
Entgelttarifvertrag
Legt fest, wie viel je Entgeltgruppe gezahlt wird.
Entgeltgruppe
Die Einstufung nach Tätigkeit und Qualifikation. Sie bestimmt, welcher Betrag der Entgelttabelle für dich gilt.

Welcher Tarif könnte für dich gelten?

Für diesen Beruf zeigen wir keinen Branchentarif. Prüfe Schritt für Schritt: Region, Betrieb und Branche, Tarifparteien, Geltungsbereich und Zeitraum, dann den Originaltext. Ein Treffer heißt „möglicherweise relevant, bitte prüfen“, nicht „gilt für dich“.

Tarifregister des BMAS

Kompetenzen: Was du im Beruf gelernt hast

Fachlich geprüfte Tätigkeiten und die Fähigkeit, die dahintersteht. Prüfe mit der Belegfrage, ob sie auf dich zutrifft.

Deine Antworten bleiben in diesem Browser-Tab und werden nicht übertragen. Zum Antworten braucht die Seite JavaScript.

Noch nicht fachlich geprüft

Für diesen Beruf gibt es noch keinen fachlich geprüften Datensatz.

Karriere: Wechselziele

Berufe, zu denen Menschen aus diesem Beruf wechseln. Jede Einstufung zeigt ihre Herleitung.

Keine Daten

Für diesen Abschnitt liegen uns keine belastbaren Daten vor. Wir zeigen lieber nichts als eine Zahl ohne Beleg.

Wohin du noch kommen kannst

Wege, an die viele nicht sofort denken. Jede Angabe nennt Quelle und Stand; was fehlt, steht als „noch nicht belegt“.

  • Leiter/in Personal

    Du trägst die Gesamtverantwortung für das Personalwesen und planst Bedarf, Besetzung, Kosten und Personalentwicklung. Du berätst die Unternehmensleitung und verhandelst mit dem Betriebsrat.

    Warum du passt

    Dein BERUFENET-Eintrag liegt in der Berufsgruppe 71594 und enthält keine Aufgaben. Die Personalleitung liegt in derselben Gruppe und beschreibt diese Gesamtverantwortung. In ihren Synonymen stehen Leiter/in Human Resources und Leiter/in People and Culture.

    Der Weg dorthin

    Weiterbildung und Prüfung
    BERUFENET nennt als Zugangsberufe unter anderem den Geprüften Betriebswirt nach dem Berufsbildungsgesetz, den Betriebswirt für Personalwirtschaft, den Personalfachkaufmann und den Personaldienstleistungsfachwirt. Studienfächer sind unter anderem Personalmanagement und Betriebswirtschaftslehre. Eine einzelne Pflichtprüfung nur für den Titel Leiter/in Personal nennt die Quelle nicht.

    Quelle: BERUFENET, Leiter/in - Personal · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dauer
    noch nicht belegt
    Kosten
    noch nicht belegt
    Förderung
    noch nicht belegt
    Gehalt
    Der Entgeltatlas weist für die Berufsgruppe 71594, Anforderungsniveau Experte, 7.983 Euro mittleres monatliches Bruttoentgelt in Vollzeit aus (unteres Quartil 6.368 Euro, oberes Quartil nicht als Betrag ausgewiesen, 18.009 Beschäftigte). Filter: Deutschland, Geschlecht Gesamt, Alter Gesamt, Branche Gesamt. Das ist das Mittel der Gruppe, nicht ein Entgelt nur für diesen Titel.

    Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, KldB 71594 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Besonderheiten
    Der Eintrag HR Business Partner enthält keine Aufgabenbeschreibung, keine Aufstiegswege und keine Synonyme. Die Berufsgruppe ist 71594.

    Quelle: BERUFENET, HR Business Partner · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dein nächster Schritt: Die Leitungsstelle in deinem Betrieb mit dem Aufgabentext der Personalleitung vergleichen und den Abschluss notieren, den die Ausschreibung nennt.

  • Betriebswirt/in (Hochschule) für Personalmanagement

    Du unterstützt Entscheidungen im Personalwesen, erstellst Analysen und Konzepte und prüfst, ob personelle Maßnahmen wirken. Dazu gehören Aufbau, Abbau und Entwicklung von Personal, Gespräche, Verwaltung und Personalcontrolling.

    Warum du passt

    BERUFENET nennt diesen Beruf bei der Personalleitung als Alternative für die Gesamttätigkeit, mit in der Regel kurzer Einarbeitung. Synonyme sind HR-Manager/in und Personalmanager/in. Der Schritt ist nicht direkt im Eintrag HR Business Partner benannt.

    Der Weg dorthin

    Weiterbildung und Prüfung
    BERUFENET nennt als Zugang in der Regel ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Fach Personalmanagement, -dienstleistung. Für Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben steht dort meist ein Masterstudium. Eine einzelne zusätzliche Pflichtprüfung nur für das Synonym HR-Manager/in nennt die Quelle nicht.

    Quelle: BERUFENET, Betriebswirt/in (Hochschule) - Personalmanagement · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dauer
    noch nicht belegt
    Kosten
    noch nicht belegt
    Förderung
    noch nicht belegt
    Gehalt
    Der Entgeltatlas weist für die Berufsgruppe 71514, Anforderungsniveau Experte, 5.911 Euro mittleres monatliches Bruttoentgelt in Vollzeit aus (unteres Quartil 4.593 Euro, oberes Quartil 7.591 Euro, 16.448 Beschäftigte). Filter: Deutschland, Geschlecht Gesamt, Alter Gesamt, Branche Gesamt. Das ist das Mittel der Gruppe, nicht ein Entgelt nur für diesen Titel.

    Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, KldB 71514 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dein nächster Schritt: Prüfen, ob die Stelle das Synonym HR-Manager/in nutzt und ob sie ein abgeschlossenes Studium Personalmanagement verlangt.

  • Personalentwickler/in

    Du planst die Aus- und Weiterbildung und entwirfst Konzepte, wie sich Potenzial entfaltet. Du führst Gespräche, ermittelst Bedarf, organisierst Schulungen und begleitest Ausbildung, Karriere und Nachfolge.

    Warum du passt

    Die Personalleitung nennt Leiter/in - Personalentwicklung als angrenzenden Beruf, ohne eigenen Aufgabentext. Die beschriebene Tätigkeit ist Personalentwickler/in. Als Alternative für die Gesamttätigkeit mit in der Regel kurzer Einarbeitung steht dort Personalreferent/in. Der Schritt ist nicht direkt im Eintrag HR Business Partner benannt.

    Der Weg dorthin

    Weiterbildung und Prüfung
    BERUFENET nennt als Zugangsberufe unter anderem den Betriebswirt für Personalwirtschaft, den Personalfachkaufmann, den Personaldienstleistungsfachwirt und Personalreferent/in. Studienfächer sind unter anderem Personalmanagement, Bildungswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre. Eine einzelne Pflichtprüfung für den Berufstitel ist dort nicht genannt.

    Quelle: BERUFENET, Personalentwickler/in · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dauer
    noch nicht belegt
    Kosten
    noch nicht belegt
    Förderung
    noch nicht belegt
    Gehalt
    Der Entgeltatlas weist für die Berufsgruppe 71514, Anforderungsniveau Experte, 5.911 Euro mittleres monatliches Bruttoentgelt in Vollzeit aus (unteres Quartil 4.593 Euro, oberes Quartil 7.591 Euro, 16.448 Beschäftigte). Filter: Deutschland, Geschlecht Gesamt, Alter Gesamt, Branche Gesamt. Das ist das Mittel der Gruppe, nicht ein Entgelt nur für diesen Titel.

    Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, KldB 71514 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dein nächster Schritt: Die Ausschreibung neben den Aufgabentext von Personalentwickler/in legen und klären, ob Leitung oder Fachaufgabe gemeint ist.

Weitere Wege anzeigen (6)
  • Bachelor Personalmanagement

    Du studierst Personalmanagement und schließt mit einem ersten Hochschulabschluss ab, je nach Studiengang als Bachelor of Arts oder Bachelor of Science. Zu den Beispielen bei BERUFENET gehören Personalmanagement, Human Resource Psychologie und Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Personalmanagement.

    Warum du passt

    Die Personalleitung nennt das grundständige Studium Personalmanagement, -dienstleistung als Entwicklungschance. Der Schritt ist nicht direkt im Eintrag HR Business Partner benannt, weil dieser Eintrag keine Aufstiegswege enthält.

    Der Weg dorthin

    Weiterbildung und Prüfung
    Grundständiges Studium im Fach Personalmanagement, -dienstleistung. Abschlussgrade je nach Studiengang: Bachelor of Arts oder Bachelor of Science. BERUFENET nennt Beispiele wie Personalmanagement und Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Personalmanagement.

    Quelle: BERUFENET, Personalmanagement, -dienstleistung (grundständig) · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dauer
    Regelstudiendauer 6 bis 8 Semester. Die durchschnittliche tatsächliche Studiendauer nennt BERUFENET mit 8 Semestern und verweist dafür auf das Statistische Bundesamt, Prüfungsjahr 2024.

    Quelle: BERUFENET, Personalmanagement, -dienstleistung (grundständig) · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Kosten
    Es können Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge entstehen. Eine einheitliche Studiengebühr für dieses Fach nennt BERUFENET nicht. Ein Studium in regulärer Form wird nicht vergütet. Ein duales Studium wird vergütet; die Höhe hängt unter anderem von Unternehmen, Studienmodell und Branche ab.

    Quelle: BERUFENET, Personalmanagement, -dienstleistung (grundständig) · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Förderung
    noch nicht belegt
    Gehalt
    Der Entgeltatlas weist für die Berufsgruppe 71513, Anforderungsniveau Spezialist, 5.302 Euro mittleres monatliches Bruttoentgelt in Vollzeit aus (unteres Quartil 4.247 Euro, oberes Quartil 6.711 Euro, 34.222 Beschäftigte). Filter: Deutschland, Geschlecht Gesamt, Alter Gesamt, Branche Gesamt. Das ist das Mittel der Gruppe, nicht ein Entgelt nur für diesen Abschluss.

    Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, KldB 71513 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dein nächster Schritt: Beim Wissenschaftsministerium deines Landes den Hochschulzugang klären und erst dann einen grundständigen Studiengang Personalmanagement wählen.

  • Master Personalmanagement

    Du vertiefst Personalmanagement und erwirbst einen zweiten Hochschulabschluss. Abschlussgrade sind je nach Studiengang Master of Arts, Master of Business Administration, Master of Laws oder Master of Science.

    Warum du passt

    Die Personalleitung nennt das weiterführende Studium Personalmanagement, -dienstleistung als Entwicklungschance. Der Schritt ist nicht direkt im Eintrag HR Business Partner benannt.

    Der Weg dorthin

    Weiterbildung und Prüfung
    Weiterführendes Studium Personalmanagement, -dienstleistung. Voraussetzung ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird das grundständige Studium in diesem Fach vorausgesetzt. Bei weiterbildenden Studiengängen wird in der Regel mindestens ein Jahr Berufstätigkeit vorausgesetzt.

    Quelle: BERUFENET, Personalmanagement, -dienstleistung (weiterführend) · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dauer
    Regelstudiendauer 2 bis 4 Semester.

    Quelle: BERUFENET, Personalmanagement, -dienstleistung (weiterführend) · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Kosten
    Weiterbildende Masterstudiengänge sind nach BERUFENET meistens kostenpflichtig. Eine einheitliche Gebühr für dieses Fach nennt BERUFENET nicht. Ein Studium in regulärer Form wird nicht vergütet.

    Quelle: BERUFENET, Personalmanagement, -dienstleistung (weiterführend) · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Förderung
    noch nicht belegt
    Gehalt
    Der Entgeltatlas weist für die Berufsgruppe 71514, Anforderungsniveau Experte, 5.911 Euro mittleres monatliches Bruttoentgelt in Vollzeit aus (unteres Quartil 4.593 Euro, oberes Quartil 7.591 Euro, 16.448 Beschäftigte). Filter: Deutschland, Geschlecht Gesamt, Alter Gesamt, Branche Gesamt. Das ist das Mittel der Gruppe, nicht ein Entgelt nur für diesen Abschluss.

    Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, KldB 71514 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dein nächster Schritt: Die Zulassungsordnung des Masters lesen: welcher Erstabschluss gilt und wie viel Berufspraxis vorgeschrieben ist.

  • Studium Wirtschaftspädagogik

    Du studierst Wirtschaftspädagogik, unter anderem Erziehungswissenschaft, Theorien des Unterrichtens und Betriebswirtschaft. Der Abschluss ist je nach Studiengang ein Bachelor of Arts, Bachelor of Education oder Bachelor of Science.

    Warum du passt

    Die Personalleitung nennt Wirtschaftspädagogik als Entwicklungschance neben dem Studium Personalmanagement. Der Schritt ist nicht direkt im Eintrag HR Business Partner benannt.

    Der Weg dorthin

    Weiterbildung und Prüfung
    Grundständiges Studium Wirtschaftspädagogik. Abschlussgrade je nach Studiengang: Bachelor of Arts, Bachelor of Education oder Bachelor of Science.

    Quelle: BERUFENET, Wirtschaftspädagogik (grundständig) · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dauer
    Regelstudiendauer 6 bis 8 Semester. Die durchschnittliche tatsächliche Studiendauer nennt BERUFENET mit 8 Semestern und verweist dafür auf das Statistische Bundesamt, Prüfungsjahr 2024.

    Quelle: BERUFENET, Wirtschaftspädagogik (grundständig) · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Kosten
    Es können Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge entstehen. Eine einheitliche Studiengebühr nennt BERUFENET nicht. Das Studium wird nicht vergütet. Praxisphasen können entlohnt werden.

    Quelle: BERUFENET, Wirtschaftspädagogik (grundständig) · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Förderung
    noch nicht belegt
    Gehalt
    Der Entgeltatlas weist für die Berufsgruppe 84213, Anforderungsniveau Spezialist, 5.258 Euro mittleres monatliches Bruttoentgelt in Vollzeit aus (unteres Quartil 4.383 Euro, oberes Quartil 6.307 Euro, 6.922 Beschäftigte). Filter: Deutschland, Geschlecht Gesamt, Alter Gesamt, Branche Gesamt. Das ist das Mittel der Gruppe des Studienfachs, nicht ein Entgelt nur für diesen Abschluss.

    Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, KldB 84213 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dein nächster Schritt: Klären, ob du in die berufliche Bildung willst. Dann die Hochschule nach dem Zugang und nach dem Abschluss fragen, den die Schulart verlangt.

  • Geprüfte/r Betriebswirt/in, Master Professional in Business Management

    Du bereitest strategische Entscheidungen vor und setzt sie um, in Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Größe und Branche, auch selbstständig. Dazu gehören Strategien, Leistungsprozesse, organisatorische Rahmen und die Steuerung der Umsetzung.

    Warum du passt

    BERUFENET führt diesen Abschluss unter den Zugangsberufen der Personalleitung. Die Verordnung weist damit die dritte Fortbildungsstufe nach. Der Schritt ist nicht direkt im Eintrag HR Business Partner benannt, und der Titel steht in der Zulassungsregel nicht.

    Der Weg dorthin

    Weiterbildung und Prüfung
    Zur Prüfung ist zuzulassen, wer die Anforderungen des § 53d des Berufsbildungsgesetzes erfüllt und einen Fachwirt- oder Fachkaufmann-Abschluss oder einen vergleichbaren kaufmännischen Fortbildungsabschluss nach dem Berufsbildungsgesetz nachweist, oder eine Prüfung zum Geprüften Kaufmännischen Fachwirt nach der Handwerksordnung, oder eine staatliche oder staatlich anerkannte Prüfung an einer auf eine Berufsausbildung aufbauenden kaufmännischen Fachschule und danach mindestens ein Jahr Berufspraxis, oder einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom-, Master- oder Bachelorabschluss und danach mindestens ein Jahr Berufspraxis. Die Berufspraxis nach der Fachschule oder dem Hochschulabschluss muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den Aufgaben in § 2 Absatz 3 haben. Abweichend ist zuzulassen, wer glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der Handlungsfähigkeit der sonst zugelassenen Personen vergleichbar sind.

    Quelle: GepBetrWMAProBusManFV § 3 · Stand 2026-10-31 (abgerufen)

    Dauer
    Für den Erwerb der Fertigkeiten bedarf es in der Regel eines Lernumfangs von mindestens 1.600 Stunden. Eine feste Lehrgangsdauer in Monaten nennt die Verordnung nicht.

    Quelle: GepBetrWMAProBusManFV § 2 Absatz 4 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Kosten
    noch nicht belegt
    Förderung
    Der Maßnahmebeitrag umfasst die Förderung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis zu 15.000 Euro. Er wird in Höhe von 50 Prozent als Zuschuss geleistet. Darüber hinaus besteht ein Anspruch auf ein Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

    Quelle: Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) § 12 · Stand 2026-10-31 (abgerufen)

    Gehalt
    Der Entgeltatlas weist für die Berufsgruppe 71303, Anforderungsniveau Spezialist, 5.926 Euro mittleres monatliches Bruttoentgelt in Vollzeit aus (unteres Quartil 4.605 Euro, oberes Quartil 7.441 Euro, 40.736 Beschäftigte). Filter: Deutschland, Geschlecht Gesamt, Alter Gesamt, Branche Gesamt. Das ist das Mittel der Gruppe, nicht ein Entgelt nur für diese Prüfung.

    Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, KldB 71303 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Besonderheiten
    Mit der bestandenen Prüfung wird die Erweiterung der beruflichen Handlungsfähigkeit auf der dritten Fortbildungsstufe nachgewiesen. Die Abschlussbezeichnung lautet Geprüfter Betriebswirt nach dem Berufsbildungsgesetz oder Geprüfte Betriebswirtin nach dem Berufsbildungsgesetz und zugleich Master Professional in Business Management nach dem Berufsbildungsgesetz.

    Quelle: GepBetrWMAProBusManFV § 2 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dein nächster Schritt: Bei der zuständigen Stelle die Zulassung nach § 3 prüfen, bevor du einen Lehrgang buchst. Eine Förderung nach dem AFBG vor Beginn beantragen, wenn der Lehrgang förderfähig ist.

  • Geprüfte/r Personalfachkaufmann/-frau

    Du übernimmst verantwortliche Funktionen in der Personalwirtschaft, in der Personalberatung oder in Projekten der Personal- und Organisationsentwicklung. Du gestaltest Personalpolitik, Personalplanung und Personalmarketing mit, einschließlich der Aus- und Weiterbildung.

    Warum du passt

    BERUFENET führt den Personalfachkaufmann unter den Zugangsberufen der Personalleitung. Die Prüfung ist bundesweit geregelt. Der Schritt ist nicht direkt im Eintrag HR Business Partner benannt.

    Der Weg dorthin

    Weiterbildung und Prüfung
    Zur Prüfung ist zuzulassen, wer eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem dreijährigen anerkannten Ausbildungsberuf der Personaldienstleistungswirtschaft und danach mindestens ein Jahr Berufspraxis nachweist, oder eine Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und danach mindestens zwei Jahre Berufspraxis, oder eine Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach mindestens drei Jahre Berufspraxis, oder mindestens fünf Jahre Berufspraxis. Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den Funktionen in § 1 Absatz 2 haben. Bis zum Ablegen der letzten Prüfungsleistung sind die berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse nach der Ausbilder-Eignungsverordnung nachzuweisen oder gleichwertige Kenntnisse nach einer anderen öffentlich-rechtlichen Regelung. Abweichend von Absatz 1 kann zugelassen werden, wer durch Zeugnisse oder auf andere Weise glaubhaft macht, Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

    Quelle: PersFachkPrV § 2 · Stand 2026-10-31 (abgerufen)

    Dauer
    noch nicht belegt
    Kosten
    Es fallen in der Regel Lehrgangs- und Prüfungsgebühren an. Eine einheitliche Höhe nennt BERUFENET nicht. Die Teilnahme wird nicht vergütet.

    Quelle: BERUFENET, Fachkaufmann/-frau - Personal · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Förderung
    Der Maßnahmebeitrag umfasst die Förderung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis zu 15.000 Euro. Er wird in Höhe von 50 Prozent als Zuschuss geleistet. Darüber hinaus besteht ein Anspruch auf ein Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

    Quelle: Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) § 12 · Stand 2026-10-31 (abgerufen)

    Gehalt
    Der Entgeltatlas weist für die Berufsgruppe 71513, Anforderungsniveau Spezialist, 5.302 Euro mittleres monatliches Bruttoentgelt in Vollzeit aus (unteres Quartil 4.247 Euro, oberes Quartil 6.711 Euro, 34.222 Beschäftigte). Filter: Deutschland, Geschlecht Gesamt, Alter Gesamt, Branche Gesamt. Das ist das Mittel der Gruppe, nicht ein Entgelt nur für diese Prüfung.

    Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, KldB 71513 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Besonderheiten
    Durch die Prüfung ist festzustellen, ob die zu prüfende Person verantwortliche Funktionen in der Personalwirtschaft, in der Personalberatung und bei Projekten der Personal- und Organisationsentwicklung wahrnehmen kann. Die erfolgreich abgelegte Prüfung führt zum anerkannten Abschluss Geprüfter Personalfachkaufmann oder Geprüfte Personalfachkauffrau.

    Quelle: PersFachkPrV § 1 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dein nächster Schritt: Bei der zuständigen Stelle die Zulassung anfragen, bevor du einen Lehrgang buchst. Wenn der Lehrgang förderfähig ist, das Aufstiegs-BAföG vor Beginn beantragen.

  • Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in für Personalwirtschaft

    Du lernst an einer Fachschule Personalwirtschaft und verbindest das mit der staatlichen Weiterbildung zum Betriebswirt. BERUFENET nennt den Abschluss nur für einen Teil der Länder, teils mit dem Zusatz Bachelor Professional in Wirtschaft.

    Warum du passt

    BERUFENET führt den Betriebswirt für Personalwirtschaft unter den Zugangsberufen der Personalleitung. Der Schritt ist nicht direkt im Eintrag HR Business Partner benannt.

    Der Weg dorthin

    Weiterbildung und Prüfung
    Die Weiterbildung ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. BERUFENET nennt Abschlussbezeichnungen für Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Fachschulen setzen in der Regel einen einschlägigen Ausbildungsabschluss und Berufspraxis voraus. Daneben gibt es Angebote nach internen Regelungen, etwa Betriebswirt (VWA).

    Quelle: BERUFENET, Betriebswirt/in (Fachschule) - Personalwirtschaft · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dauer
    Vollzeit 2 Jahre, Teilzeit 3 bis 4 Jahre.

    Quelle: BERUFENET, Betriebswirt/in (Fachschule) - Personalwirtschaft · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Kosten
    Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist in der Regel kostenfrei. Gegebenenfalls fallen Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Fachschulen erheben meist Lehrgangsgebühren. Beträge nennt BERUFENET nicht. Die Teilnahme wird nicht vergütet.

    Quelle: BERUFENET, Betriebswirt/in (Fachschule) - Personalwirtschaft · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Förderung
    noch nicht belegt
    Gehalt
    Der Entgeltatlas weist für die Berufsgruppe 71513, Anforderungsniveau Spezialist, 5.302 Euro mittleres monatliches Bruttoentgelt in Vollzeit aus (unteres Quartil 4.247 Euro, oberes Quartil 6.711 Euro, 34.222 Beschäftigte). Filter: Deutschland, Geschlecht Gesamt, Alter Gesamt, Branche Gesamt. Das ist das Mittel der Gruppe, nicht ein Entgelt nur für diesen Abschluss.

    Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, KldB 71513 · Stand 2026-10-30 (abgerufen)

    Dein nächster Schritt: Beim Berufskolleg oder der Fachschule deines Landes nach dem Schwerpunkt Personalwirtschaft und den Zulassungsregeln fragen.

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  • Entwicklung & Selbstbestimmung: Karriere, Kompetenzen

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Quelle: Stellenanzeigen (BA-Volltext) · Stand 2026-11-01

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